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Online Konto

Der Zugriff auf das Onlinekonto erfolgt mit Hilfe eines Internetanschlusses. So können Sie bequem von Zuhause aus ihren Geldtransfer führen, ohne sich an irgendwelche Öffnungszeiten zu halten.
Daher konnten vor allem Direktbanken ohne Kassenschalter einen großen Zuwachs verzeichnen. Das liegt zum Einen daran, dass die Angebote eines Onlinekontos ziemlich günstig und die Verzinsung dementsprechend hoch ist.

Jedoch müssen Sie unter anderem auch den Aspekt Sicherheit beachten. Denn noch immer hält es viele Menschen davon ab, ein Onlinekonto zu führen. Dennoch gibt es zahlreiche Sicherheitsverfahren für sie, damit Ihr Geld in Sicherheit ist. Eins der Besten und Sichersten Verfahren ist das „PIN/TAN-Verfahren“. Dieses Verfahren bietet Ihnen als Kunden die größtmögliche Sicherheit, da die Identität auf 2 Wegen überprüft wird.

Außerdem sollte man noch die Vorteile von einem Onlinekonto ansprechen. In erster Linie bedeutet so ein Onlinekonto für Sie, dass Sie sehr flexibel sind. Denn während andere Menschen für Bankgeschäfte eine Filiale aufsuchen müssen, können Sie einfach von Zuhause aus Ihren Zahlungsverkehr erledigen. Oder wenn Sie zum Beispiel wegen einer Erkrankung nicht aus dem Haus gehen dürfen, so können Sie dennoch Ihre Bankgeschäfte durchführen ohne irgendwelche Hürden auf sich zunehmen.
 
 

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bargeldlosen Zahlungsverkehr

Der Gedanke an einen bargeldlosen Zahlungsverkehr ist schon uralt. So gab es schon im alten Griechenland viele Bankiers, die von einer Rechnung auf die andere umgeschrieben haben. Jedoch blieb dies lange Zeit nur vereinzelt. Bis der bargeldlose Zahlungsverkehr erstmalig in Deutschland eintritt verging eine lange Zeit. Erst im Jahr 1619 wurde in Deutschland die berühmte Hamburger Bank gegründet, die den bargeldlosen Zahlungsverkehr von da an weiterentwickelten. Jedoch blieb dies nur den wohlhabenden Firmen und Menschen vorbehalten. Im Jahr 1871 wurde die Deutsche Reichspost ins Leben gerufen mit der Einstellung, die Bank des „kleinen Mannes“ zu werden, da das Mindestguthaben eines Kontos 1000 Mark betrug und sich deshalb nicht jeder ein Konto leisten konnte.

In der heutigen Zeit aber, gibt es kaum noch jemanden, der nicht über ein eigenes Konto verfügt. Die Zeit, in der man sein Geld unter dem Kopfkissen versteckt ist abgelaufen. Mittlerweile gibt es viel verschiedene Arten und Methoden, wie Sie ein Konto führen bzw. verwalten können und in welcher Form Sie ihr eigenes Geld anlegen.
So können Sie, wenn Sie einen Internetanschluss besitzen, ihr Konto online verwalten, sowie den kompletten Zahlungsverkehr über das Internet abwickeln.

Ein Konto ist also der zentrale Speicherort in der Buchführung bzw. im Zahlungsverkehr. Damit Sie es sich vorstellen können, müssen Sie sich einfach eine Tabelle mit unendlich vielen Zeilen vorstellen. Jedoch besitzt es nur 2 Spalten (Soll und Haben), in der die verschiedenen Geldein- und ausgänge verzeichnet sind.
Damit keine Verwechslung zwischen den vielen Konten auftreten kann, wird jedes Konto mit Hilfe einer Kontonummer identifiziert.
 
 

Tagesgeldkonto

Ein Tagesgeldkonto ist ein Konto für dessen Guthaben Sie Zinsen bekommen und Sie können über dieses Guthaben täglich verfügen. Außerdem gibt es im Gegensatz zu einem Sparbuch für Sie keinerlei Kündigungsfristen.
 
Daher sind die Vorteile von einem Tagesgeldkonto die tägliche Verfügbarkeit, die Verzinsung und keine Kündigungsfristen.
Die Nachteile von einem Tagesgeldkonto ist, dass der Zinssatz ohne jegliche Ankündigung geändert werden kann.
Des Weiteren müssen Sie beachten, dass ein Tagesgeldkonto nicht für den alltäglichen Zahlungsverkehr geeignet ist, das heißt, dass Überweisungen und Lastschriften nicht möglich sind.

Um noch einmal auf die Verzinsung bei einem Tagesgeldkonto zurück zukommen. Muss man sagen, dass sich die Verzinsung immer auf das Jahr bezieht. Jedoch müssen Sie beachten, dass alle Banken unterschiedliche Auszahlungsweisen aufweisen. So zahlen manche Banken ihre Zinsen nur einmal im Jahr aus. Andere wiederum zahlen die Zinsen monatlich oder vierteljährlich aus. Daher sollten Sie ein Institut in Betracht ziehen, in der man monatlich oder vierteljährlich Zinsen bekommt, denn die Zinsen werden mit verzinst. So dass Sie davon noch mehr profitieren können.

Doch auch zur Sicherheit muss einiges gesagt werden. Ein Tagesgeldkonto unterliegt der Einlagensicherung, daher sind sie mündelsicher. Nach dem EU-Recht gibt es eine gesetzliche Einlagensicherungsgrenze für Sie. Seit dem 30. Juni 2009 beträgt sie 100% der Einlagesumme, jedoch liegt das Maximum bei gerade einmal 50.000 Euro.
Doch auch hier gibt es wieder vielerlei unterschiede. So garantiert Italien Einlagen in Höhe von 103.000 Euro zu sichern. Jedoch erfüllt Deutschland lediglich die Mindestvorgaben der EU. Und diese minimalen Sicherungen bemerkten auch die Banken und sorgen deshalb dafür, dass Einlagen, die über 50.000 € hinaus gehen auch gesichert sind. Dies passiert durch sogenannte Einlagensicherungsfonds, die die Einlagen der Kunden schützen sollen.
 
 

Girokonto

Ein Girokonto ist fast unumgänglich für Sie. Denn so gut wie kein Zahlungsverkehr läuft in der heutigen Zeit noch ohne ein Girokonto. Denn von einem Girokonto werden verschiedene Tätigkeiten wie zum Beispiel Lohn bzw. Gehaltszahlungen, Überweisungen und Kartenzahlungen ausgeführt.
 
Außerdem bieten die meisten Bankinstitute schon kostenlose Girokonten an, wenn regelmäßige Zahlungen auf ein Girokonto eingehen.

Jedoch bieten Girokonten noch viele weitere Vorteile außer dem bargeldlosen Zahlungsverkehr. Zum Einem gibt es wie oben erwähnt eine kostenlose Kontoführung. Weitere wichtige Vorteile eines Girokontos sind, dass kostenlose Bankkarten (Kreditkarten, EC-Karte usw.) für Sie angeboten werden. Des Weiteren gibt es für Sie Zinsen auf Ihr eigenes Guthaben und verschiedene Bonusprogramme.
Außerdem sind Tätigkeiten wie zum Beispiel Barabhebungen und Überweisungen meisten kostenlos, so dass für Sie keinerlei Kosten entstehen.
 
 

kostenloses Onlinekonto

Das kostenlose Onlinekonto wird mit der Zeit von immer mehreren Banken angeboten. Jedoch erhalten Sie das kostenlose Onlinekonto nur, wenn Sie bestimmte Vorraussetzungen erfüllen können. Eine dieser Voraussetzung kann sein, dass Sie ein durchschnittliches Guthaben von 1500 Euro aufweisen müssen.
Diese sogenannte Freigrenze liegt bei den meisten Banken bei 1250 Euro im Monat

So locken die meisten Banken mit einem kostenlosen Girokonto, obwohl es auf dem zweiten Blick für Sie nicht sonderlich kostenlos ist. So erhalten Sie auch keine Zinsen auf Ihr Guthaben, die Sie zum Beispiel auf einem Tagesgeldkonto erhalten würden. Denn so können die Banken über die verfallenen Zinsen verdienen und nicht wie bei anderen Kontoarten, in der man über die Kontoführungsgebühren Geld verdient.

Ob ein kostenloses Girokonto wirklich kostenlos ist, müssen Sie entscheiden, ob das gewählte Kreditinstitut genügen Geldautomaten zur Verfügung stellt. Denn sonst müssen Sie bei jeder Geldabhebung Gebühren bezahlen und dann ist kostenloses Girokonto nicht mehr kostenlos.